Der Mann, der eine Blume sein wollte

Konzept | Inszenierung: Christina Hillinger, Thomas Jäkel, Sarah Mehlfeld
Produktionsleitung: Jana Wiechers
Performance: Sarah Mehlfeld
Musik: Jochen Kilian
Begleitmaterial zur Inszenierung: Birgit Günster
Premiere: 24.10.2021, Schauspiel Essen
Ab 6 Jahren

Eine Produktion von compagnie toit végétal in Koproduktion mit Rotondes Luxemburg, Schauspiel Essen, Schaubude Berlin und TAK Theater Liechtenstein. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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Es reichte ihm nicht mehr, einfach nur ein Mann zu sein. Ein Mann, der zur Arbeit ging, in der Freizeit Fußball spielte und zu Hause fernsah. Er wollte auf einer Wiese stehen und eine helle Farbe darin sein. Die gelben Blätter einer Butterblume sollten um seinen Kopf wachsen, er würde in der Erde stehen und hin und her schaukeln, wohin der Wind ihn führte.

Der Mann, der eine Blume sein wollte von A. Tuckermann, M. Zaeri und U. Krappen erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich traut, aus seinem Alltag auszubrechen und Neues zu wagen, um herauszufinden, wer er ist und was ihn glücklich macht. Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Oder eine Frau? Oder eine Blume? In ihrer Inszenierung widmet sich die compagnie toit végétal der Bilderbuchvorlage mit einem interdisziplinären Theateransatz, der Sprache, Bilder und Musik zu einer Bilder-Film-Performance für Alle ab 6 Jahren verwebt.

Vorstellungstermine

Zurzeit keine Vorstellungen.

Festivaleinladungen
KUSS-Festival, 25. Hessische Kinder- und Jugendtheaterwoche, März 2022
PENGUIN’S DAYS, Schlosstheater Moers, April 2022

Informationen für Veranstalter
Begleitmaterial zur Inszenierung (PDF)
Fotos (Dropbox-Link), Fotos: Viviane Wild | Matthias Stutte
Technical Rider (PDF)